Ultra-blättrige Mungbohnen-Gebäckstücke (Maisöl/Schweineschmalz, Ofenversion)
Sie können sie mit geschälten oder ungeschälten Mungbohnen zubereiten! Sie können Schweineschmalz oder Maisöl verwenden! Sie können einen Backofen, eine Pfanne, einen Wok oder eine Elektroplatte benutzen!
Zutaten
Schritte
Wasser-Öl-Teig: Wasser, Fett und Mehl mischen und rühren, bis ein grober Teig entsteht, oder alles in die Schüssel einer Küchenmaschine geben. Kneten, bis der Teig glatt ist. In Frischhaltefolie wickeln, damit er nicht austrocknet. Nach 30 Minuten noch einmal durchkneten. Noch einmal wiederholen: Der Teig ist fertig.
Fettreich-Teig: Maisöl erhitzen, bis es „gekocht“ ist, um den rohen Geschmack zu nehmen, oder einfach Schweineschmalz verwenden, dann mit dem Mehl zu einem Teig vermengen (es muss genug Fett vorhanden sein, damit der Teig weich und geschmeidig ist; ist er zu trocken, funktioniert es nicht). Ebenfalls in Frischhaltefolie wickeln.
Die trockenen Mungbohnen über Nacht einweichen. Wenn Sie die Schale entfernen möchten, sie mehrmals mit den Händen im Wasser reiben, damit sie sich löst. (Mit Schale ist der „grüne“ Bohnen-Geschmack ausgeprägter; ohne Schale ist das Aroma milder. Das ist nur eine Frage der persönlichen Vorliebe (*^_^*).) 1) In einen Reiskocher geben, Wasser hinzufügen und das Standard-Reisprogramm starten, bis es auf Warmhalten umschaltet; dann sind die Bohnen gut gar. (Es ist nicht viel Wasser nötig – gerade so hoch wie die Oberfläche der Bohnen. Das ist die „faule“ Methode.) 2) Noch heiß den Zucker zugeben und rühren, bis er sich aufgelöst hat, sodass eine Mungbohnenpaste entsteht (Sie können auch einen Mixer verwenden, um sie noch feiner zu machen – auch das ist wieder reine Geschmackssache (*^_^*)).
Die Mungbohnenpaste in gleich große Portionen teilen. Ebenso den Wasser-Öl-Teig und den Fettreich-Teig in gleich große Stücke teilen und jeweils zu Kugeln formen.
Jeweils eine Kugel Fettreich-Teig in eine Kugel Wasser-Öl-Teig einhüllen.
Mit der Daumen-Zeigefinger-Mulde die Öffnung zusammendrücken und verschließen, dann die Kugel rundformen.
Mit der Hand leicht flachdrücken, dann mit dem Nudelholz vorsichtig zu einer ovalen „Rinderzungen“-Form ausrollen (etwas Dicke beibehalten, nicht zu dünn ausrollen).
Von einem Ende her straff aufrollen.
Alle Teigkugeln wie oben aufrollen, dann abdecken und 15 Minuten ruhen lassen. Anschließend jede Rolle flachdrücken und erneut ausrollen (bis Sie mit allen fertig sind, haben die ersten bereits genug geruht, um weiterverarbeitet zu werden).
So wie hier, dann erneut aufrollen. Nochmals 15 Minuten ruhen lassen. (Ich rolle nur zweimal und erhalte schon viele Schichten. Je öfter Sie rollen, desto mehr Lagen entstehen und desto knuspriger wird es.)
Eine ausgeruhte Rolle nehmen und beide Enden zur Mitte hin zusammendrücken, um sie einander anzunähern.
Flachdrücken, dann mit dem Nudelholz zu einer runden Platte ausrollen, die groß genug ist, um die Mungbohnenfüllung zu umschließen (etwas Dicke beibehalten, nicht papierdünn ausrollen).
Die Teigränder mit der Daumen-Zeigefinger-Mulde zusammendrücken und verschließen, zu einer Kugel rollen und dann sanft zu einer Scheibe flachdrücken.
Die Oberseite großzügig mit Eigelb bestreichen, damit sie beim Backen schön bräunt, mit etwas schwarzem Sesam bestreuen und dann im auf 190 °C vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene etwa 20–25 Minuten backen.
Die Hülle ist so blättrig, dass sie förmlich zerfällt. Die Methode ist eigentlich recht einfach; es gibt nur mehr Knet- und Rollschritte, um das Blätterteig-Muster zu erreichen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kommt es einem nicht mehr so aufwendig vor. Mit dieser Größe habe ich 12 Stück gemacht, aber Sie können Größe und Menge nach Belieben anpassen (*^_^*).