Hausgemachter gebratener Reiskuchen
Ich liebe Reiskuchen wirklich sehr – sie sind so zart und weich. In letzter Zeit esse ich jeden Tag allein zu Mittag, und ein paar Reiskuchen zu braten ist praktisch, spart Zeit und schont auch noch den Geldbeutel, haha!
Zutaten
Schritte
Wenn es im Süden kälter wird, macht man immer Reiskuchen. Manchmal kaufe ich einen großen Beutel und bewahre sie in Wasser auf, damit ich jederzeit welche essen kann, zum Beispiel als Mitternachtssnack oder zum Frühstück. Diese hier habe ich geschenkt bekommen. Da ich in letzter Zeit jeden Tag allein zu Hause zu Mittag esse, brate ich mir einfach ein paar Reiskuchen.
Die Reiskuchen in Scheiben schneiden. Der Shanghai‑Pak Choi stammt aus dem Gemüsegarten und ist ziemlich groß, deshalb habe ich ihn ebenfalls klein geschnitten.
Öl in die Pfanne geben und das Ei hineinschlagen.
Das Ei mit einem Pfannenwender zerteilen – eigentlich habe ich einen Löffel benutzt.
Die Reiskuchen und den Pak Choi dazugeben und alles zusammen anbraten.
Etwas helle Sojasauce und Salz hinzufügen. Ich mag einen leichteren Geschmack, deshalb habe ich keine weiteren Gewürze verwendet und nur eine winzige Prise Salz genommen.
So lange braten, bis die Reiskuchen zart und weich sind, dann ist das Gericht fertig. Mit etwas gehacktem Chili servieren – das macht es noch aromatischer!