Ich liebe es, Sesambällchen zu essen.
Wie macht man große, hohle Sesambällchen?
Zutaten
Schritte
Zuerst den Zucker ins lauwarme Wasser geben und mit Stäbchen umrühren, bis der Zucker vollständig aufgelöst ist und Zuckerwasser entsteht.
Das Zuckerwasser in das Klebreismehl geben.
Mit Stäbchen umrühren, um das Wasser mit dem Klebreismehl zu vermischen.
Dann den Teig mit der Hand kneten. Es handelt sich um einen weichen Teig. Falls er trocken erscheint, kann etwas Wasser hinzugefügt werden, aber nicht zu viel, um ihn nicht zu flüssig zu machen. Es ist nicht nötig, ihn wie Brotteig zu kneten, sondern nur so lange, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Den Teig in kleine Kugeln von etwa 20g aufteilen und zu Kugeln rollen (man kann auf Wunsch auch rote Bohnenpaste in die Kugeln geben, um gefüllte Sesambällchen zu machen).
Die Teigkugeln in Wasser tauchen und anschließend in Sesamsamen rollen, sodass die Oberfläche gleichmäßig bedeckt ist (das Wasser hilft den Sesamsamen, besser zu haften und reduziert das Ablösen).
Nun ist es Zeit zum Frittieren. Das Öl auf mittlere bis niedrige Temperatur erhitzen und die Sesambällchen vorsichtig hineinlegen. Bei niedriger Hitze frittieren (das ist wichtig) und die Bällchen langsam garen lassen.
Wenn die Sesambällchen anfangen zu schwimmen, mit einem Holzlöffel oder einem anderen Utensil leicht drücken, bis sie flach sind. Sie werden sich langsam wieder aufblähen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen (dieser Schritt ist entscheidend: Durch das wiederholte Drücken und Loslassen blähen sich die Bällchen weiter auf und werden vollständig hohl).
Weiterfrittieren, bis die Sesambällchen stark aufgebläht sind und eine goldene Farbe annehmen. Herausnehmen, das überschüssige Öl abtropfen lassen und heiß servieren. Genießen Sie sie heiß für eine knusprige Außenseite und eine weiche Innenseite.
Das fertige Produkt.