Fertiggestelltes Gericht von Wo sind die Liebhaber von Sesambällchen?

Wo sind die Liebhaber von Sesambällchen?

Wenn Sie klebrige Reisbällchen mit Sesam lieben, haben Sie sich vielleicht schon immer gefragt: Wie macht man große Sesambällchen, die schön aufgehen und innen hohl sind? Die Antwort finden Sie in diesem Rezept. Probieren Sie es aus, und nichts wird Sie mehr davon abhalten, Sesambällchen zuzubereiten! Nun ja, bis auf eines: „Davon nimmst du zu!“

Zutaten

Klebreismehl150 g
Feinzucker45 g
warmes Wasser105 g
weiße Sesamsamenausreichende Menge

Schritte

1

Geben Sie zunächst den Zucker in das warme Wasser und rühren Sie mit Essstäbchen eine Weile, bis sich der gesamte Zucker aufgelöst hat und Sie Zuckerwasser erhalten.

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Gießen Sie das Zuckerwasser in das Klebreismehl.

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Vermischen Sie alles mit Essstäbchen, damit sich Wasser und Klebreismehl gut verbinden.

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Kneten Sie anschließend direkt mit der Hand, bis ein Teig entsteht. Er soll weich sein; wenn er etwas trocken ist, geben Sie bei Bedarf etwas Wasser dazu, aber machen Sie ihn nicht zu flüssig, sonst behält er keine Form. Es ist nicht nötig, ihn wie einen klassischen Teig lange zu kneten – es genügt, wenn er sich gut verbindet. ★ Passen Sie die Wassermenge der tatsächlichen Situation an: Ziel ist ein weicher Teig. Verschiedene Marken von Klebreismehl nehmen Wasser unterschiedlich auf, stellen Sie sich entsprechend darauf ein.

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Teilen Sie den Teig in kleine Stücke von jeweils etwa 20 g und rollen Sie sie zu Kugeln (wenn Sie möchten, können Sie sie in diesem Stadium mit etwas roter Bohnenpaste füllen, um gefüllte Sesambällchen zu erhalten).

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Befeuchten Sie jede Kugel leicht mit Wasser und wälzen Sie sie dann in den Sesamsamen, bis die Oberfläche vollständig bedeckt ist (das Befeuchten hilft, damit die Sesamsamen gut haften und nicht so leicht abfallen).

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7

Jetzt können Sie mit dem Frittieren beginnen. Erhitzen Sie das Öl auf etwa 30 % seiner Maximalhitze (niedrige Temperatur) und geben Sie dann die Sesambällchen hinein. Frittieren Sie sie die ganze Zeit über bei niedriger Hitze (das ist entscheidend) und lassen Sie sie langsam garen.

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8

Wenn die Sesambällchen an die Oberfläche steigen, drücken Sie sie mit einem Holzlöffel, Schaumlöffel oder einem anderen Utensil nach unten, bis sie sich abflachen. Nachdem sie flach geworden sind, gehen sie nach und nach wieder auf. Drücken Sie sie weiter mit dem Holzlöffel herunter und wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals (das ist ein weiterer Schlüsselschritt: Dadurch können die Sesambällchen besser aufgehen, sich gut ausdehnen und zu großen, hohlen Sesambällchen werden).

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Frittieren Sie weiter, bis die Sesambällchen gut aufgegangen, rund und schön goldgelb sind. Nehmen Sie sie aus dem Öl, lassen Sie sie gut abtropfen und richten Sie sie auf einem Teller an. Noch warm genießen: außen knusprig, innen weich.

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Kochtipps

1. Die Zutaten und Schritte zur Zubereitung von Sesambällchen sind sehr einfach und lassen sich in wenigen Handgriffen zusammenfassen. Um jedoch große Bällchen zu bekommen, die gut aufgehen und innen hohl sind, ist etwas Technik nötig. Am wichtigsten ist die Hitzekontrolle: Sie müssen die Bällchen unbedingt die ganze Zeit langsam bei niedriger Hitze frittieren. Wenn die Öltemperatur zu hoch ist, bräunt und verhärtet die Oberfläche schnell, und die Bällchen können sich nicht mehr ausdehnen. Als Anhaltspunkt liegt meine Frittierzeit bei etwa 7 bis 8 Minuten. Wenn Ihre Sesambällchen schon nach zwei bis drei Minuten goldgelb sind, ist das Öl eindeutig zu heiß, und in diesem Fall gehen sie nicht stark auf (oder selbst wenn sie aufgehen, reißen sie stark ein). 2. Wenn Sie sich bei der Kontrolle der Öltemperatur unsicher fühlen, geben Sie nach dem Erhitzen des Öls zunächst ein oder zwei Bällchen zum Testen hinein. Wenn das Frittieren gut verläuft, machen Sie mit dem Rest weiter. Wenn Sie feststellen, dass das Öl zu heiß ist, reduzieren Sie die Hitze und testen Sie es erneut. 3. Zum Frittieren der Sesambällchen können Sie ein übliches Pflanzenöl (Sonnenblumen-, Mais-, Raps-/Canolaöl) oder ein Mischöl verwenden. Erdnussöl ist aromatischer. Die Ölmenge sollte ausreichen, um die Bällchen vollständig zu bedecken. Ich verwende einen kleinen Topf zum Frittieren: Man kann nicht viele Bällchen gleichzeitig zubereiten, aber man braucht dafür nicht viel Öl (bei einem großen Topf müsste man deutlich mehr Öl eingießen, um genügend Tiefe zu erreichen). Das Öl, das zum Frittieren der Sesambällchen verwendet wurde, kann – solange es nicht schon viele Male zum Frittieren benutzt wurde – für Pfannengerichte oder kalte Speisen wiederverwendet werden. Verschwenden Sie es nicht. 4. Grundsätzlich sollten rohe weiße Sesamsamen verwendet werden. Ich habe geröstete weiße Sesamsamen benutzt, das funktioniert ebenfalls. 5. Wenn Sie möchten, können Sie den Teig vor dem Frittieren mit etwas gesüßter roter Bohnenpaste füllen, um gefüllte Sesambällchen zu erhalten (auch dann sollten Sie beim Frittieren die Druckmethode anwenden, damit sie besser aufgehen).