Cookies mit kalifornischen Rosinen
Ich habe sie spontan ausprobiert und fand sie sogar noch besser als Cranberry-Cookies!
Zutaten
Schritte
Die Hälfte des verquirlten Eis dazugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren.
Die andere Hälfte des Eis hinzufügen und nur so lange rühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu schlagen: Nur so viel rühren, bis die Textur einheitlich ist.
Das gesiebte Biskuitmehl und die zuvor mit der Küchenmaschine grob gehackten Rosinen hinzufügen, dann mit einem Spatel nur grob unterheben, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
Handschuhe anziehen und den Teig noch einige Male vorsichtig von Hand mischen, nur um ihn zu homogenisieren. Nicht übermäßig kneten.
Den Teig in 3 gleich große Portionen teilen, jede Portion zu einer Rolle formen und fest in Backpapier einwickeln, dann für 1 Stunde in den Gefrierschrank legen, bis sie fest ist. Anschließend in Scheiben von etwa 1 cm Dicke schneiden. (Ich habe keine Ausstechformen; ich habe die Rollen einfach per Hand im Backpapier geformt. Die Scheiben sind ungefähr 5 cm lang und 3 cm breit, nur als Anhaltspunkt.)
Die Scheiben mit genügend Abstand zueinander auf ein Backblech legen.
Den Ofen auf 170 b0C Ober-/Unterhitze vorheizen. Auf der mittleren Schiene etwa 18 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht goldbraun ist.
Die Cookies sind direkt nach dem Backen noch etwas weich, das ist normal. Auf ein Gitter legen; sobald sie vollständig abgekühlt sind, werden sie schön knusprig.
Knusprig und zart, süß mit einer leichten Säurenote – können Sie glauben, dass sie sogar noch köstlicher sind als Cranberry-Cookies?
Hier ist ein Foto der Rosinen.